St. Hubertus Schützenbruderschaft Kaunitz e.V.
St. Hubertus Schützenbruderschaft Kaunitz e.V.

Informationen der Jungschützen

Jahreshauptversammlung der Jungschützen

Die Wiederwahlen bzw. Neuwahlen der vergangen Jahreshauptversammlung 2019 bei den Jungschützen

 

- Jungschützenmeister Neuwahl Florian Fröhleke

- Stelv. Jungschützenmeister Neuwahl Patrick Pohl

- Schriftführer Wiederwahl Jannik Zurmühlen 

- 1. Standartenträger Neuwahl Daniel Echterhof

- Standartenträger Neuwahl Kevin Kramer, Hendrik
  Bussemas, Marcel Ebbinghaus 

- Beisitzer Wiederwahl Nadine Cordfulland,
                                                                                             Annika Peterhanwar, Neuwahl Tobias Kläsener

Die Kaunitzer Jungschützen freuen sich über eine großzügige Spende der Volksbank Kaunitz

1000,-€ wurden als Starthilfe für die Anschaffung warmer Softshell Jacken für die kalte Jahreszeit beigesteuert. Ein großer Dank der Jungschützen geht an Bruno Fröhleke, der den Kontakt hergestellt hat sowie an die Volksbank für ihre Unterstützung. „Wir helfen doch gerne“, sagte Thomas Henkenjohann, Vorstand der Kaunitzer Volksbank, bei der Scheckübergabe. Die Jacken sollen vor allem den Jungschützen ohne Uniformjacke in den kälteren Monaten eine Alternative bieten und dabei zusätzlich ein optisch geschlossenes Auftreten ermöglichen.

40 Jahre Jungschützen-Kompanie der St. Hubertus Schützenbruderschaft Kaunitz

von Peter Kulik

Junge Menschen müssen Verantwortung übernehmen und zugleich Kameradschaft und Geselligkeit pflegen.“

 

Mit diesen Worten fasste Brudermeister Heinz Meermeier in der Jahreshauptversammlung 1976 die Diskussion des Vorschlags von Kommandeur Generaloberst Ewald Füchtjohann zusammen. Daraufhin beschloss die Versammlung die Gründung einer Jungschützen-Kompanie für junge Männer vom 16. bis zum 25. Lebensjahr. Die große Regel, die man den Jungschützen mit auf den Weg gab, war sich als Teil und Träger der Ideen der Bruderschaft zu sehen.

Der jeweilige Jungschützenmeister hat die jungen Leute im Vorstand zu vertreten. In den kommenden Jahren sollten die Jungschützen einen eigenen König, den Jungschützenkönig ausschießen. Für das Schießen wurde der Sonntagabend auserkoren, wie es auch bis zum heutigen Tag Sitte ist.

Das erste Jungschützen-Vogelschießen fand somit am Schützenfestsonntag 1977 statt. Strahlender erster Jungschützen-König aus einer Reihe von ca. 30 Mitbewerbern wurde Walter Güth. Zu seiner Jungschützen-Königin erkor er sich Bärbel Sagemüller.

Was die Anzahl der Bewerber anging, war es in den ersten 10 bis 15 Jahren des Bestehens der Jungschützen ähnlich. Es gibt heute gestandene Schützenbrüder, die es bis zu 4mal versucht haben die Königswürde bei den Jungschützen zu erwerben und es nicht geschafft haben. Bis heute ist die Zahl der Bewerber deutlich zurückgegangen, aber in den vergangenen 40 Jahren ist der Vogel niemals oben geblieben. Es drohte zwar manchmal dunkel zu werden oder es wurden gefühlte 1000 Schuss benötigt, um den Vogel zu erlegen. Aber, siehe oben.

Leider sind nicht mehr alle Jungschützen-Regenten und –Regentinnen unter uns: vom Jungschützen-Königspaar des Jahres 1982/1983 Wilfried Maasjost und Annette Güth sind beide schon verstorben. Auch die Jungschützen-Königin Kerstin Landwehr, später Pauleickhoff, die 1984/1985 an der Seite von Thomas Obermeier regierte. Auch der erste Jungschützenmeister Horst Menke, später mit dem Nachnahmen seiner Ehefrau als Horst Johannliemke bekannt, weilt nicht mehr unter uns. Auch auf einen der quirligsten Jungschützen müssen wir seit einigen Jahren verzichten, Frank Ostermann verlor den Kampf gegen den Krebs.

Die Triebfeder der Jungschützen sind seit je her die Jungschützenmeister und ihre Mitstreiter, zuerst die Stellvertreter und später ein Jungschützen-Vorstand. Von 1976 bis 1978 stand Horst Johannliemke den Jungschützen vor. Er hatte aus einem wilden Haufen eine auch beim Marschieren vorzeigbare Truppe zu formen. Er schaffte es.

Bei den Abenden mit ausgedehnten Übungsmärschen auf dem Meierhof Johannliemke und an der Gaststätte Vorbeck wurde die Truppe geschliffen und die Geselligkeit kam auch nicht zu kurz. Bis heute genießen diese Abende einen legendären Ruf, manche Ereignisse werden nur hinter vorgehaltener Hand erzählt.

Von 1978 bis 1984 leitete Klaus Lauströer die Jungschützen. Auch er feilte weiter an Außendarstellung der Jungschützen und führte die Tradition des Marschieren-Übens weiter fort, was ihm viele Sympathien unter den Jungschützen einbrachte.

Unter seinem Nachfolger Dieter Güth gab es in den Jahren 1984 bis 1986 ein kleines Tief bei den Jungschützen.

Mit Uwe Cordfulland fand der Vorstand einen Jungschützen aus altem Schrot und Korn, der es schaffte ab 1986 das Schiff der Jungschützen wieder auf Kurs zu bringen.

Er führte einen Jungschützen-Vorstand mit Kassierer, Schriftführer und Beisitzern ein. Damit gelang es ihm Verantwortung und Aufgaben auf mehr Schultern zu verteilen.

Es wurde weiter das Marschieren geübt um auch neuen Jungschützen die Möglichkeit zu geben, sich ohne Öffentlichkeit an das Marschieren in der Gruppe zu gewöhnen. Ausflüge wurden durchgeführt und am Freitagabend vor dem Schützenfest feierten die Jungschützen mit vielen Gästen eine Party im Zelt hinter der Ostwestfalen Halle.

1992 überzeugte er Vorstand und auch die Generalversammlung, dass es an der Zeit sei den Jungschützen den Kauf einer Standarte zu ermöglichen.Schon bei der Hubertusfeier 1992 erhielt die von den Varenseller Benediktinerinnen geschaffene Standarte den kirchlichen Segen

Uwe Cordfulland gab nach 10 Jahren als Jungschützenmeister 1996 das Amt an seinen Bruder Matthias ab.

Matthias Cordfulland übte das Amt von 1996 bis 2003 aus. Viele Dinge übernahm er von seinem Vorgänger. Aber er feilte mit seinem Team an den Veranstalltungen. So wurde aus dem Übungsmarschieren das Bierkönigschießen. An diesem Abend wurde natürlich marschiert und ein Bierkönig gekürt, der am Schützenfest-Samstag einen Pokal erhält und dann von den Jungschützen lustig ausstaffiert wird. Auch vor unpopulären Entscheidungen hatte Matthias Cordfulland keine Angst. Als die Jungschützen-Party durch gesetzliche Auflagen und das veränderte Ausgehverhalten der jungen Generation sich nicht mehr lohnte, strich er sie, natürlich im Einklang mit den Jungschützen, einfach aus dem Programm. Mit seinem Team organisierte er dann sogenannte Motto-Partys abgekoppelt von unserem Schützenfest in der Schützenhalle.

Als Matthias Cordfulland der Meinung war das Feld der Jungschützen gut bestellt zu haben und er einen Nachfolger gefunden hatte, der seiner kritischen Meinung nach, das Zeug hatte die Jungschützen zu führen, stellte er 2003 sein Amt zur Verfügung.

Der Mann, den er nach langer Suche gefunden hatte, hieß Jürgen Füchtemeier.

Mit ihm hatten Matthias und die Jungschützen einen Volltreffer gelandet. In seiner ruhigen, aber bestimmten Art führte er die Jungschützen in Matthias´Sinn weiter und machte im Jahr 2007 sein Meisterstück.

Mit seinem Vorstandsteam, den Jungschützen und mit Unterstützung des Gesamt-Vorstandes organisierte er den Bezirksjungschützentage mit dem angegliederten Bezirkskönigschießen in und an der Ostwestfalen Halle. Diese Ende April, bei herrlichem Juniwetter, reibungslos durchgeführte Veranstaltung war für die späteren Ausrichter im Bezirk in vielen Dingen richtungsweisend. Als I-Tüpfelchen gelang es Andre Westermeier bei diesem Bezirkstag die Würde des Bezirksprinzen zu erlangen. Nach Marcel Busche 1997 war er somit der zweite Kaunitzer Jungschütze der diesen Titel errang.

2009 übergab Jürgen Füchtemeier sein Amt an Mark Fechtelkord. Mark führte die Jungschützen in ähnlicher Weise wie Jürgen Füchtemeier und war wie sein Vorgänger ein angenehmer Gesprächspartner und Unterstützer des Gesamtvorstandes.

So bekam er 2011 vom Vorstand und der Generalversammlung die schöne, aber auch delikate Aufgabe, die gerade in der Bruderschaft neu zugelassenen jungen Damen in die reine Männerwelt Jungschützen-Kompanie ein zu gliedern. Wenn man die Kompanie heute sieht, ist ihm das hervorragend gelungen.

Aber 2014 trat auch er zurück. Neuer Jungschützenmeister wurde Sebastian Kulik, der sein Amt aus beruflichen Gründen sehr bald wieder abgab.

Sein Nachfolger wurde Matthias Kaps, den wir hier heute als Gastgeber sehen.

Dieses war ein kurzer Rückblick auf 40 Jahre Jungschützen Kompanie der St. Hubertus Schützenbruderschaft Kaunitz. Sie erhebt keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit, dass würde den Rahmen sprengen.

Auch wenn unsere Jungschützen Kompanie nun im besten Mannesalter daher kommt, müssen wir älteren Schützen uns darüber im Klaren sein, dass diese jungen Mädels und Jungs die Zukunft unserer Bruderschaft sind. Dieses haben unsere Altvorderen wie Ewald Füchtjohann und Heinz Meermeier seiner Zeit richtig erkannt und diese Gruppierung ins Leben gerufen.

Aus alter Wurzel neue Kraft !

 

Das erkannten auch die Kaunitzer Schützen und gründeten 1976 eine
eigene Jungschützenkompanie. In der damaligen Gründungsversammlung
hieß es: »Junge Menschen müssen Verantwortung übernehmen und
zugleich Kameradschaft und Geselligkeit pflegen.« Diese Worte ziehen
sich mittlerweile seit nun mehr über 30 Jahren als Leitfaden durch die
Arbeit in der Kompanie.
Die Jungschützenkompanie zählt zurzeit ca. 110 Jungschützen, die
von einem eigenen Vorstand geleitet werden. Kameradschaft und
Geselligkeit pflegen sie mit eigenständigen
Aktionen, wie z. B. dem
Jungschützen-Maigang, Bierkönigschießen, Kanu- und Wochenendfahrten,
Fußballturnier, Planwagenfahrt oder Besichtigungen wie z. B.
einer Brauerei.

 

Werde auch Du Teil einer starken Gemeinschaft:

Jungschützenmeister:                             

     

Florian Fröhleke

Alter Postweg 18, 33415 Verl        

Tel.: +49 171 5899897

           Mail:  jungschuetzen@schuetzen-kaunitz.de

 

 

Stellvertrende Jungschützenmeister:  

 

 

                 Patrick Pohl

           

          33415 Verl

 

 

 

Ansprechpartner für die Jungschützinnen bis 27 Jahre:

Nadine Cordfulland                             Nicole Masjosthusmann

Neuenkirchnerstr. 33                           Höwelstr. 47

3415 Verl                                        33415 Verl

Tel.: 05246/81143                               Tel.: 05246/5633

Mobil 0151 21234306                       Mobil 0170 8166984

Sehen Sie hier einen kleinen Film der Jungschützen:

 

Cold Water Challenge 2014 Jungschützen "St.Hubertus Kaunitz"

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